Aktuelle Kommentare
Sonja/Thomas am 17:54 Uhr 14.3.2012 :
Das Ihr euch die Zeit nehmt so eine tolle Seite z
Rachel am 13:36 Uhr 13.3.2012 :
Hey ihr lieben, eine interessante Seite habt ihr
Bego am 22:47 Uhr 12.3.2012 :
20. Ich weiß ja nicht was andere davon halten
Adriano am 19:06 Uhr 12.3.2012 :
...schreib uns die Tage ... Wir hören gern von d
Dorit am 16:12 Uhr 12.3.2012 :
Ein dickes Lob an euch, besser und verständlich
Guerilla Gärtnern
Öffentliche Plätze, Grünstreifen, Verkehrsinseln, unbegrünte Betonkübel, Bauminseln und vergessene Hinterhöfe sind unter anderen Aktionsräume der Guerilla-Gärtner. Zu Beginn der Guerillagärtnerei wurde diese Form des Gärtnerns als Mittel genutzt, um politische Missstände aufzuneigen und gegen die Regierungen zu rebilieren. Jedoch entwickelte es sich zu einer Form des urbanen Gärtnerns oder zur urbanen Landwirtschaft.
Dabei hat sie zum einem den Zweck die Städte zu verschönern oder den Nutzen Kräuter, Obst oder Gemüse zu ernten. Umweltschutzmaßnahmen stehen immer im Hintergrund dieser Aktionen. Zu meist werden Samenbomben, die aus Erde, Ton und Samen bestehen, in den Städten verteilt. Dies geschieht fast unsichtbar, man kann es mit dem Rad in Verkehrsinseln werfen oder "ausversehen" in Betonkübel fallen lassen. Fast genauso stark verbreitet sind Moos-Graffitis. Gräue Wände oder öde Pfeiler werden mit einem Gemisch aus Buttermilch und Moos bespritzt. Dabei können Schriften oder Bilder verwendet werden. Bei guten Voraussetzungen wächst das Moos auf dem Beton. Somit können die Guerillagärtner auf Umweltschutzmaßnahmen Deutschland aufmerksam machen.
Zu den bekanntesten Gartenguerilleros in Deutschland gehört Wilm Weppelmann aus Münster. Maurice Maggi aus Zürich ist ebenso im deutschsprachrigem Raum bekannt. Der Brite Richard Reynolds gehört allerdings zu den berühmtesten internationalen Vertretern des Guerilla Gardening.
Jedoch ist das Guerilla Gardening in Deutschland jedoch eine Straftat, denn die Bepflanzung erfolgt ohne die Zustimmung des Berechtigten, also beispielsweise des Eigentümer des betroffenen Grundstückes. Dabei wird es zu meist als Sachbeschädigung verfolgt. In der Regel sehen viele Beamten aber davon ab. In einigen Fällen wird das Guerilla Gardening sogar begrüßt, da vielen Städten die Budgets zur Begrünung und Verschönerung fehlt.
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Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Sonja/Thomas schrieb am 17:54 Uhr 14.3.2012
Das Ihr euch die Zeit nehmt so eine tolle Seite zu machen finde ich super.
Bego schrieb am 22:47 Uhr 12.3.2012
20. Ich weiß ja nicht was andere davon halten, aber mein Zuspruch ist Euch gewiss
Jeannine schrieb am 20:27 Uhr 14.2.2012
Sehr gut verfasst, habe und werde gerne weiter lesen!
Gardi schrieb am 15:16 Uhr 12.2.2012
Die Seite ist einfach unschlagbar, ein dickes Lob an die Betreiber.
Gerti schrieb am 14:22 Uhr 13.1.2012
Gute Beiträge, toll aufgemachte Seite! Lohnt sich, bei euch vorbei zu schauen!
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